Bibliographia Paracelsica/BP045

From Theatrum Paracelsicum
Revision as of 10:08, 5 March 2023 by JP (talk | contribs)

previousnext
BP045.jpg

ID: BP045
Author: Paracelsus
Title: Bäderbüchlein
Printer: Mülhausen: Peter Schmidt
Year: 1562
Editor: Adam von Bodenstein
Main Language: German
Quote as: https://www.theatrum-paracelsicum.com/index.php?curid=1240
Format:
Signatures (Autopsy): A-H4 = 32 fols. (64 pages)
Pagination (Autopsy): no pagination: pp. [viii], [53], [1], [2 blank]
Illustrations: Large woodcut initials on A2r, B1r, B4r, C3r, D2v, D3v; woodcut ornaments on C2v, D2r, D3r, E3r, F2r, F4r, G4r, H3r; woodcut illustrations on E3v, F2v, F3v, G2r, G4v; printer’s mark on H3v
Sudhoff, Bibl. Parac.: pp. 68-70, n° 45 (Google Books)
VD16: VD16 P 413
USTC: 615063
Later editions: BP057, BP069, BP077, BP081, BP172, BP122
Digital copies: GBooks
GBooks
Back to Bibliographia Paracelsica
sig. A1r
Title page

sig. A1v
Blank page

sig. A2r–A4v [6 pages]
Dedication, Adam von Bodenstein to Melchior Dors (Colmar); German
Basel, 8 March 1562 [“Geben zů Basel den 8. Martij. ANNO M. D. LXII.”]
Edited by Kühlmann/Telle in Corpus Paracelsisticum 1, n° 9
[Sudhoff, Bibliographia Paracelsica:] Bodenstein nennt in dieser Vorrede schon den Valentius Antrapassus und seine Gewährsmänner Ciperinus Flaenus, Sabeus Dacus, Bebeus Ramdus, Gellius Zemeus neben Erasmus als gelehrte Zeugen für Hohenheim, anscheinend alles Ernstes (vgl. No. 46 u. 47). Dorss soll deren Schriften und Zeugniss schon gelesen haben und „beyhanden seines [d. h. Hohenheim’s] schreybens nicht ein geringen theil bücher“, also wohl handschriftlich, besitzen (vgl. No. 57 u. 178). Vielleicht stammen diese Schriften aus Hohenheim’s Aufenthalt in Colmar (1528) her; doch hat Dorss wohl nicht schon persönlich Hohenheim gekannt; das würde Bodenstein sicher hervorheben.

sig. B1r–H3r [53 pages]
Paracelsus, Von den natürlichen Bädern (1032); German
[Sudhoff, Bibliographia Paracelsica:] S. B1r-H3r dess ... Theophrasti Paracelsi schreiben, von den warmen Bederen, Huser 4°-Ed. VII, 296-326; Fol°-Ed. I, 1104-1115. Der Text zeigt zahlreiche Abweichungen im Einzelnen, z. Th. nicht ganz ohne Bedeutung, einige kleine unbedeutende Zusetzungen und am Schlusse des 2. Cap. v. Tract. III (Huser S. 306) eine Auslassung des ganzen letzten Absatzes (12 Zeilen). Characteristisch für unsere an die ungelehrten Wundärzte und Laien gerichtete Ausgabe ist es, dass B. fast durchgehends den lateinischen etc. Fremdwörtern das deutsche Wort nachsetzt und die lat. Recepte nochmals in deutscher Uebersetzung gibt, ein Usus, der in der zweiten Aufl. v. 1563 (No. 57) unterlassen ist. Aus den fünf Tractaten Huser’s, der theils ein Mscr. des Oporinus, theils das Autogramm benutzte, sind hier sechs geworden, indem Cap. IX u. X des 3. Tract. einen besonderen 4. Tractat bilden. Im letzten (6.) Tractate sind die Abschnitte über die einzelnen Bäder als Cap. 1-10 gezählt.

sig. H3v
Printer’s mark

sig. H4r–H4v [2 pages]
2 blank pages